Absolut nichts! Das ist die einzig richte Antwort auf die Frage, was denn der Gastarifwechsel kostet. Das gilt allerdings nur für den Wechsel an sich. Diese Erfahrung habe ich gemacht als ich vor Kurzem den
Gasanbieter gewechselt habe, weil der bisherige seine Preise erhöht hat. Nach dem Wechsel habe ich allerdings nochmal nachgerechnet und mir meinen alten Vertrag angesehen, den ich erst rund 11 Monate vorher abgeschlossen hatte. Im Gasrechner (siehe auch
Stromrechner ), mit dem ich damals günstige
Gasanbieter Tarife gesucht hatte, war allerdings ein Bonus für â01Etreue Kundenâ01C berücksichtigt worden, den mein letzter Anbieter eben nur dann zahlt, wenn man den Vertrag nach einem Jahr verlängert. Somit hat mich der Gastarifwechsel an sich tatsächlich nichts gekostet â013 oder eben doch: nämlich den Treuebonus von 50â0AC.
Als mir das auffiel, wollte ich es genau wissen und nutzte wiederum den Gasrechner um auszurechnen, ob ich mit dem Wechsel auch die jetzt verlorenen 50â0AC wieder ausgleichen würde. Dem war tatsächlich so, ich musste mich also nicht sonderlich ärgern. Eine Erkenntnis ist mir nach diesem Vorgang allerdings geblieben: Prüfe wer sich ewig bindet - oder günstige
Gastarife findet. Denn was auf den ersten Blick günstig ist, kann auch den einen oder anderen Fallstrick enthalten. Wer also einen Gasrechner beziehungsweise Tarifrechner nutzt, sollte sich die die vorgeschlagenen Tarife immer auch in der Detailansicht anschauen, um sicher zu gehen, dass der errechnete günstige Gastarif nicht nur wegen etwaiger Boni so billig ist. Achtet man auf diese Kleinigkeiten, kann sich der Anbieterwechsel aber wirklich lohnen und kostet auch nichts.